Wir haben allen Grund, frustriert und wütend zu sein: immer weiter steigende Mieten, teurer und schlechter Nahverkehr, soziale Angebote, die kaputt gekürzt werden.
Verständlich, wenn Du das Gefühl hast, nichts ändert sich. Aber wir dürfen den Rechten das Feld nicht kampflos überlassen.
Kommunalpolitik entscheidet, ob es bezahlbare Wohnungen gibt, ob Bus und Bahn ausgebaut werden und ob Kultur- und Jugendprojekte überleben.
Wenn wir uns aus der Kommunalpolitik aus Frust zurückziehen, entscheiden andere über unseren Alltag!
Wut allein reicht aber nicht. Wir müssen die Wut in gemeinsames Handeln verwandeln.
Deshalb ganz wichtig: informieren, diskutieren, Freund*innen mitnehmen, wählen gehen, einmischen.
Am 15. März mit allen Stimmen Die Linke wählen
und danach gemeinsam weiter Druck machen.
