Bettenhausen

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Unterneustadt

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Harleshausen

Harleshausen Schaut nach links Harleshausen ist mit knapp 14.000 Einwohner*innen einer der größten Stadtteile Kassels. Dennoch fallen wir oft hinten über, wenn es um Investitionen in die Stadt geht. Seien es ein unzureichender ÖPNV oder fehlende Einkaufsmöglichkeiten. Insbesondere für Jugendliche ist Harleshausen wenig attraktiv: keine Jugendräume, Begegnungsstätten etc. Und während man die wunderbare Natur vom grünen Stadtteil – zwischen Geilebach und Habichtswald – genießen kann, muss man für alltägliche Erledigungen große Umwege in Kauf nehmen. Das muss sich ändern! Harleshausen schaut nach links und wird generationengerecht. Wir brauchen: eine bessere und vor allem zuverlässige ÖPNV Anbindung, kurze Wege für wichtige Erledigungen und Angebote für Jugendliche! Im Harleshäuser Ortsbeirat setzen wir uns für Ihre Themen ein: ÖPNV ausbauen (Buslinie Eschebergstraße und Linie zu Bahnhof Wilhelmshöhe, sowie eine Tram- Verlängerung über die Wolfhager Straße) Einkaufsmöglichkeiten- Lieferdienst für ältere Bürger*innen Lastenrad KARLA im Falkenweg Bürgerbüro im Bürgerhaus 3 mal die Woche mit Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung – für kürzere Wege Jugendräume und Begegnungsstätten für alle sicherer Fahrradweg an der Wolfhager Straße   Unsere Kandidat*innen Brigitte Schoettner Gewerkschaftssekretärin im Rechtswesen für Arbeits- und Sozialrecht.   Fabian Kabelitz Schüler. Engagiert sich dort in der Cafeteria und SV für ein günstiges Essensangebot für alle.   Myriam Kaskel Ökonomin, arbeitet beim Deutschen Wanderverband und als Wahlkreismitarbeiterin bei Violetta Bock. Alleinerziehende Mutter. Macht sich stark für eine feministische Wirtschaftspolitik und eine Kinderfreundliche Stadt.   Johannes Schiller Förderschullehrer im Ruhestand. War lange Jahre gewerkschaftlich aktiv. Ist außerdem Vater und Großvater. Fragen oder willst du mitmachen? ov-nord-west@die-linke-kassel-stadt.de

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Wehlheiden

Wir sind hier für Wehlheiden Bezahlbare Wohnungen. Sichere Wege. Ein Stadtteil für alle. In Wehlheiden wollen wir gut und bezahlbar leben. Doch Wohnen wird teurer, öffentliche Räume knapper und der Verkehr stressiger. Das muss nicht so bleiben. Wohnen ist kein Luxus. Eigentumswohnungen als Kapitalanlage – wie am Park Schönfeld – lösen unsere Probleme nicht. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für die Menschen, die hier leben. Leerstand wie im Kirchweg darf nicht jahrelang hingenommen werden. Jugend braucht Platz. Junge Menschen brauchen Orte in ihrer Nähe, um sich zu treffen und ernst genommen zu werden. Darum setzen wir uns für ein attraktives, wohnortnahes Jugendzentrum in Wehlheiden ein. Sichere Wege für alle. Ob im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß: Tempo 30 sorgt für weniger Unfälle, weniger Lärm und entspannteres Fahren im ganzen Stadtteil. Im Ortsbeirat bringen wir sichere Radwege voran und setzen uns für bessere Querungen Richtung Vorderer Westen ein. Als Ortsverband Wehlheiden machen wir Politik für alle, die hier leben: solidarisch, entschlossen und vor Ort. Listenplatz 1 Yasemin Sönmez Pädagogische Fachkraft   Listenplatz 2 Nicolo Mazzola Student   Listenplatz 3 Ylva Löhneysen Freiwilligenkoordinatorin   Listenplatz 4 Sophie Höft Sozialarbeiterin   Listenplatz 5 Ulla Wegener Rentnerin   Listenplatz 6 Francesca Körte Lehrerin   Listenplatz 7 Elisabeth Kula Gewerkschaftssekretärin  

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Nord-Holland

Wir sind hier für Nord-Holland Gemeinsam für ein lebenswertes Nord-Holland Die Linke kämpft für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen – heute und in Zukunft – ein gutes Leben führen können. Unser Fokus liegt auf sozialen Themen wie Wohnen, Bildung und sozialen Einrichtungen, aber auch auf einer nachhaltigen Umweltpolitik und der Schaffung von Frieden weltweit.   Nord-Holland wieder bezahlbar machen Unser Stadtteil ist lebendig und vielfältig. Hier steigen jedoch die Mieten besonders stark. Das darf so nicht weitergehen. Wir kämpfen für ein Nord-Holland, dass sich alle Menschen leisten können! Daher fordern wir: • ​eine soziale Erhaltungssatzung für Nord-Holland, gegen Verdrängung • mehr kommunalen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau • klare Grenzen für Luxusmodernisierungen und spekulativen Leerstand • konsequentes Vorgehen gegen Mietwucher Wohnen ist ein Grundrecht. Nord-Holland muss ein Stadtteil bleiben, in dem niemand aus finanziellen Gründen verdrängt wird. Sichere und barrierearme Mobilität für alle In Nord-Holland kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen, z.B. auf der Holländischen Straße. Besonders gefährlich ist es für Kinder, alte Menschen, Menschen mit Behinderung und Radfahrende. Wir setzen uns für einen sicheren Verkehr ein, an dem alle teilhaben können, egal wie man unterwegs ist. Konkret fordern wir: • ​Tempo 30 auf der Holländischen Straße • bessere und sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen • baulich getrennte, sichere Radwege • Verkehrsberuhigung in Wohnstraßen   Jugend, Bildung und soziale Infrastruktur stärken Nord-Holland ist ein Stadtteil mit vielen Familien, Kindern und Jugendlichen. Gute Bildung und verlässliche Freizeitangebote sind entscheidend für gleiche Chancen. Wir fordern: • eine sozialpädagogische Personaloffensive für Kitas, Schulen und Jugendzentren • die Sanierung und Instandhaltung maroder Schulen (z. B. Elisabeth-Knipping-Schule, Carl-Anton-Henschel-Schule, Reuter-Schule) • bessere Pflege und Aufwertung von Spielplätzen und öffentlichen Treffpunkten • verlässliche Unterstützung für Jugend-, Kultur- und Nachbarschaftsprojekte Klimaanpassung für mehr Lebensqualität Die Klimakrise ist auch in Nord-Holland spürbar. Hitze, Starkregen und versiegelte Flächen belasten besonders ältere, chronisch kranke und sozial benachteiligte Menschen. Wir müssen unser Stadtviertel dringend klimafest machen. Wir fordern: • mehr Bäume und Grünflächen an hitzebelasteten Orten • Schutz und Erhalt von Frischluftschneisen (z. B. Ahna, Nordstadtpark) • öffentliche Trinkwasserspender und klimatisierte Schutzräume • Entsiegelung und Regenwassermanagement nach dem Schwammstadt-Prinzip • aktive Beteiligung der Bewohner*innen an Klimaanpassungsmaßnahmen Weitere wichtige Anliegen • Barriere- und kostenfreie Toilettenanlage im Nordstadtpark: endlich umsetzen • Mehr Papierkörbe, regelmäßige Leerung und bessere Information zur kostenfreien Sperrmüllentsorgung Deine Liste für Nord-Holland 1. Ali Timtik – Ortsvorsteher seit 2021 2. Lara Loescher 3. Steven Lavan – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 4. Richard Finger – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 5. Gabriel Herr 6. Oliver Schulz 7. Kai Sonntag – Ortsbeiratsmitglied seit 2024 8. Gerald Kleinhempel 9. Bela Lempp 10. Paula Meyer 11. Jannis Eicker 12. Ester Höhle ​ Darum die Linke im Ortsbeirat Nord-Holland Die Linke setzt sich dafür ein, dass Nord-Holland ein Stadtteil bleibt, in dem alle Menschen gut und würdevoll leben können – unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen. Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns für eine solidarische Gesellschaft stark. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung, für Sicherheit, Teilhabe und Barrierefreiheit, soziale Infrastruktur und konsequenten Klimaschutz mit sozialem …

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Kirchditmold

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn und alle dazwischen und außerhalb, wir sind Die Linke aus Kirchditmold und kandidieren für den Ortsbeirat. Sieben Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unseren Stadtteil solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen Erfahrung mit und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu möchten wir Sie einladen. Wer wir sind Kurz und persönlich stellen wir uns vor: 1. Lars Künzel arbeitet als IT-Fachkraft, ist fest im Stadtteil verankert und wurde 2021 für Die Linke in den Ortsbeirat gewählt. 2. Caro Gindl ist Beleuchterin und Personalrätin am Staatstheater Kassel und engagiert sich aktiv in ihrer Gewerkschaft ver.di. 3. Matthias Günther arbeitet als Informatiker, Betriebswirt und Ausbilder bei HANOMAG in Baunatal, ist seit 2022 Mitglied der Linken und lebt im östlichen Kirchditmold. 4. Gabriele Klink ist unser „Urgestein“ aus der 1889-Genossenschaftssiedlung, Antifaschistin und aktiv bei den Omas gegen Rechts. 5. Peter Freitag kennt kollektives Arbeiten aus dem Laden-Kollektiv, war Buchhalter und Schatzmeister, ist inzwischen im Ruhestand und renoviert ein Haus. 6. Sabine Leidig bringt viel Bewegungserfahrung mit, war zwölf Jahre Bundestagsabgeordnete, ist seit 2021 Stadtverordnete und Vorsitzende der Linksfraktion Kassel. 7. Renate Auel ist eine der drei Sprecher*innen unseres Ortsverbandes und arbeitet derzeit in einer Arztpraxis. Bezahlbar wohnen – heute und morgen Kirchditmold ist ein attraktiver Stadtteil. Doch steigende Mieten und Grundstückspreise bedrohen die soziale Mischung. Wir wollen, dass auch Menschen mit kleinerem Geldbeutel hier wohnen können – jetzt und in Zukunft. Damit Sanierungen nicht zu Verdrängung führen, setzen wir uns für Milieuschutz ein. Besonders dringend ist das in der Siedlung am Frasenweg, wo der Immobilienkonzern Vonovia viele ehemals bahneigene Häuser besitzt. Die Linke kämpft bundesweit für einen Mietendeckel. Vor Ort unterstützen wir mit einer Mietwucher-App und einem Heizkosten-Check (QR-Code). Viele Menschen leben im Eigenheim – oft mit hohen Heizkosten und schlechtem energetischem Standard. Wir wollen, dass die Stadt die Wärmewende aktiv begleitet: mit Beratung, konkreter Unterstützung und echter Bürgerbeteiligung, wie sie im Jungfernkopf bereits erprobt wird. Sozial und altersgerecht Nicht alle sind gleich mobil. Deshalb braucht es Service und Beratung direkt im Stadtteil. Wir fordern ein städtisches Bürgerbüro an mindestens zwei Wochentagen im Lädchen neben der Bücherei. Als Ortsverband bieten wir dort ab Mai zusätzlich eine Sozialsprechstunde an. In der Ortsmitte setzen wir uns für mehr Aufenthaltsqualität ein: sich begegnen, verweilen, austauschen – auch ohne Konsumzwang. Ganz konkret fordern wir: • die Wiedereröffnung der öffentlichen Toilette an der Luisenschule (dringend!), • einen Trinkbrunnen an der Haltestelle Teichstraße, • dauerhafte Sitzbänke, mehr Bäume und schattige Plätze. Verkehrsberuhigt und umweltfreundlich Unser Ortskern soll autofrei werden. Die Loßbergstraße wurde als Umgehung gebaut – und soll auch so genutzt werden. Wir akzeptieren nicht, dass ein bereits gefundener Kompromiss aufgekündigt und die Abkürzung Richtung Schanzenstraße wieder geöffnet wird. Auch in der Mergellstraße und am Hochzeitsweg/Im Weidengarten braucht es mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit für Fußgänger*innen und Radfahrende – besonders für Schulkinder vor der Grundschule. Mehr Raum für Jugendliche Für Jugendliche im östlichen Kirchditmold (jenseits der Regiotram) gibt es kaum Treffpunkte. Der …

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Unsere Spitzen-Kandidatinnen für Kassel

Violetta Bock, Sabine Leidig und Stephanie Schury. 3 Powerfrauen mit viel politischer Erfahrung, Herz und Verstand! Ab sofort hängen unsere Plakate in der Innenstadt, der Kommunalwahlkampf ist im vollem Gange … Unser Wahlprogramm findet ihr auf den Webseiten des Linken Kreisverbands Kassel, uns findet ihr im Parteibüro, im Rathaus oder auf der Straße! Unterstützt uns sehr gerne beim Wahlkampf, denn gemeinsam sind wir stark!

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