Infostand in Wehlheiden

Grüße vom Infostand heute morgen in Wehlheiden. Wir waren gut vertreten, haben direkt unsere neue Linkszeitung verteilt und die Veranstaltung zu Venezuela und Trump heute im Café Buchoase mit Raul Zelik beworben. Um 14 Uhr geht’s am Opernplatz weiter mit Frank und Violetta. Kommt gerne dazu! Niemals alleine immer gemeinsam!  

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Briefwahl jetzt möglich

Ab sofort könnt ihr per Briefwahl oder persönlich im Rathaus Eure Stimmen für die Kommunalwahl in Kassel abgeben: https://www.kassel.de/…/wahlschein_briefwahl_beantragen… Macht mit und sorgt dafür, dass es eine starke Linke Opposition in Kassel gibt! #radikalsozial

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Neue Linkszeitung erschienen

Sie ist da! Die neue Ausgabe unserer Linkszeitung! Hol sie dir im Parteibüro oder am Infostand und verteile gerne Exemplare in deiner Nachbarschaft. Sie kann auch unter https://linksfraktion-kassel.de/linkszeitung-40/ angeschaut und heruntergeladen werden. Korrektur 09.02.26: Auf der Printausgabe der 40. Ausgabe der Linkszeitung ist uns zu Beginn des Artikels zur Ausländerbeiratswahl auf Seite 11 ein bedauerlicher Fehler unterlaufen.  Dort wird behauptet, dass Personen ohne einen deutschen Pass bei der Kommunalwahl nicht mitwählen dürfen, egal wie lange die Person schon in Kassel lebt. Richtig ist: Personen ohne einen EU-Pass dürfen bei der Kommunalwahl nicht mitwählen, egal wie lange die Person schon in Kassel lebt. Wir bitten dies zu entschuldigen. In der Online-Ausgabe ist der Fehler bereits korrigiert.

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Kurzwahlprogramm in Einfacher Sprache

Einleitung Dies ist das kurze Wahl-Programm von der Partei Die Linke für Kassel. Wir erklären es in Einfacher Sprache. Am 15. März kannst Du Die Linke wählen.  Die Linke ist eine Partei. Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen. Diese Menschen machen zusammen Politik. Politiker sind Menschen. Sie kümmern sich um das Zusammen-Leben von Allen. Sie machen Regeln für das Zusammen-Leben. Sie entscheiden was wichtig ist. So sorgen Politiker dafür dass das Leben in der Gesellschaft gut funktioniert. Du kannst auch selbst mitmachen. Zusammen gestalten wir die Zukunft! Dieses Mal kann Jede und Jeder wählen.   Denn es gibt auch eine Wahl für den Ausländer-Beirat. Ein Ausländer-Beirat ist eine Gruppe. Die Gruppe setzt sich für Menschen ein die nicht aus Deutschland kommen. Er sagt was Menschen aus anderen Ländern brauchen. Der Ausländer-Beirat hilft dabei Probleme zu lösen. Er gibt Tipps und Vorschläge an die Politik. Die Linke hat Politiker im Stadt-Parlament von Kassel. Das Stadt-Parlament entscheidet wichtige Sachen für Kassel. Am 15. März ist Kommunal-Wahl.   Wählen ist wichtig! Bei der Kommunal-Wahl wählen die Menschen neue Politiker für Kassel. Wenn Du wählst kannst Du mit-bestimmen. In diesem Wahl-Programm erklären wir was die Partei Die Linke für die Menschen in Kassel machen will.   Du kannst uns helfen wenn Du uns wählst. In den Stadt-Teilen gibt es auch einen Orts-Beirat.  In vielen Orts-Beiräten kannst Du auch Die Linke wählen. Der Orts-Beirat ist eine Gruppe von Politikern aus Deiner Nachbarschaft. Sie kümmern sich um wichtige Sachen in Deinem Stadt-Teil. Zum Beispiel: Eine bessere Bus-Verbindung Treff-Punkte für ältere Menschen Ampeln für eine große Straße Gemeinsam gegen Spaltung – Unsere Stadt für Alle Wir sind Die Linke. Wir setzen uns für viele Themen ein. Zum Beispiel für: Wohnen Umwelt Gesundheit Arbeit Mit-Bestimmung Wir sind im Stadt-Parlament von Kassel und arbeiten mit vielen Gruppen zusammen. Wir wollen dass alle Menschen in Kassel gut zusammen leben Kassel verändert sich sehr schnell.   Die Mieten werden immer teurer. Viele Menschen finden keine Wohnung die sie bezahlen können. Viele Menschen haben Angst ihre Arbeit zu verlieren. Der Verkehr ist oft ein Problem.   Viele Busse und Bahnen sind überfüllt. Das heisst: Es sind zu viele Menschen in der Bahn. Schulen und Kinder-Gärten haben zu wenig Plätze.   Das bedeutet: Viele Kinder können nicht in die Schule oder den Kinder-Garten gehen in die sie möchten. Das Klima verändert sich. Die Erde wird immer wärmer. Das nennt man Klima-Krise. Die Klima-Krise betrifft Menschen in armen Stadt-Teilen besonders stark. In Kassel leben viele Menschen aus anderen Ländern. Viele dieser Menschen fühlen sich unsicher. Es gibt rechte Parteien.   Diese Parteien sind gegen das Zusammen-Leben aller Menschen in Kassel. Sie sind zum Beispiel gegen Menschen aus anderen Ländern. Sie sind zum Beispiel gegen Menschen mit Behinderung. Die CDU sagt: nicht alle Menschen sollen hier wohnen. Große Vermögen werden nicht richtig besteuert.   Und arme Menschen bekommen wenig Hilfe. Die Linke hilft Menschen die Probleme haben. Wir helfen Menschen die bedroht oder schlecht behandelt werden. Krisen gibt es überall auf der Welt.   Die Stadt Kassel ist der Ort an dem wir …

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Forstfeld

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Bettenhausen

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Unterneustadt

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Harleshausen

Harleshausen Schaut nach links Harleshausen ist mit knapp 14.000 Einwohner*innen einer der größten Stadtteile Kassels. Dennoch fallen wir oft hinten über, wenn es um Investitionen in die Stadt geht. Seien es ein unzureichender ÖPNV oder fehlende Einkaufsmöglichkeiten. Insbesondere für Jugendliche ist Harleshausen wenig attraktiv: keine Jugendräume, Begegnungsstätten etc. Und während man die wunderbare Natur vom grünen Stadtteil – zwischen Geilebach und Habichtswald – genießen kann, muss man für alltägliche Erledigungen große Umwege in Kauf nehmen. Das muss sich ändern! Harleshausen schaut nach links und wird generationengerecht. Wir brauchen: eine bessere und vor allem zuverlässige ÖPNV Anbindung, kurze Wege für wichtige Erledigungen und Angebote für Jugendliche! Im Harleshäuser Ortsbeirat setzen wir uns für Ihre Themen ein: ÖPNV ausbauen (Buslinie Eschebergstraße und Linie zu Bahnhof Wilhelmshöhe, sowie eine Tram- Verlängerung über die Wolfhager Straße) Einkaufsmöglichkeiten- Lieferdienst für ältere Bürger*innen Lastenrad KARLA im Falkenweg Bürgerbüro im Bürgerhaus 3 mal die Woche mit Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung – für kürzere Wege Jugendräume und Begegnungsstätten für alle sicherer Fahrradweg an der Wolfhager Straße   Unsere Kandidat*innen Brigitte Schoettner Gewerkschaftssekretärin im Rechtswesen für Arbeits- und Sozialrecht.   Fabian Kabelitz Schüler. Engagiert sich dort in der Cafeteria und SV für ein günstiges Essensangebot für alle.   Myriam Kaskel Ökonomin, arbeitet beim Deutschen Wanderverband und als Wahlkreismitarbeiterin bei Violetta Bock. Alleinerziehende Mutter. Macht sich stark für eine feministische Wirtschaftspolitik und eine Kinderfreundliche Stadt.   Johannes Schiller Förderschullehrer im Ruhestand. War lange Jahre gewerkschaftlich aktiv. Ist außerdem Vater und Großvater. Fragen oder willst du mitmachen? ov-nord-west@die-linke-kassel-stadt.de

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Wehlheiden

Wir sind hier für Wehlheiden Bezahlbare Wohnungen. Sichere Wege. Ein Stadtteil für alle. In Wehlheiden wollen wir gut und bezahlbar leben. Doch Wohnen wird teurer, öffentliche Räume knapper und der Verkehr stressiger. Das muss nicht so bleiben. Wohnen ist kein Luxus. Eigentumswohnungen als Kapitalanlage – wie am Park Schönfeld – lösen unsere Probleme nicht. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für die Menschen, die hier leben. Leerstand wie im Kirchweg darf nicht jahrelang hingenommen werden. Jugend braucht Platz. Junge Menschen brauchen Orte in ihrer Nähe, um sich zu treffen und ernst genommen zu werden. Darum setzen wir uns für ein attraktives, wohnortnahes Jugendzentrum in Wehlheiden ein. Sichere Wege für alle. Ob im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß: Tempo 30 sorgt für weniger Unfälle, weniger Lärm und entspannteres Fahren im ganzen Stadtteil. Im Ortsbeirat bringen wir sichere Radwege voran und setzen uns für bessere Querungen Richtung Vorderer Westen ein. Als Ortsverband Wehlheiden machen wir Politik für alle, die hier leben: solidarisch, entschlossen und vor Ort. Listenplatz 1 Yasemin Sönmez Pädagogische Fachkraft   Listenplatz 2 Nicolo Mazzola Student   Listenplatz 3 Ylva Löhneysen Freiwilligenkoordinatorin   Listenplatz 4 Sophie Höft Sozialarbeiterin   Listenplatz 5 Ulla Wegener Rentnerin   Listenplatz 6 Francesca Körte Lehrerin   Listenplatz 7 Elisabeth Kula Gewerkschaftssekretärin  

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Nord-Holland

Wir sind hier für Nord-Holland Gemeinsam für ein lebenswertes Nord-Holland Die Linke kämpft für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen – heute und in Zukunft – ein gutes Leben führen können. Unser Fokus liegt auf sozialen Themen wie Wohnen, Bildung und sozialen Einrichtungen, aber auch auf einer nachhaltigen Umweltpolitik und der Schaffung von Frieden weltweit.   Nord-Holland wieder bezahlbar machen Unser Stadtteil ist lebendig und vielfältig. Hier steigen jedoch die Mieten besonders stark. Das darf so nicht weitergehen. Wir kämpfen für ein Nord-Holland, dass sich alle Menschen leisten können! Daher fordern wir: • ​eine soziale Erhaltungssatzung für Nord-Holland, gegen Verdrängung • mehr kommunalen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau • klare Grenzen für Luxusmodernisierungen und spekulativen Leerstand • konsequentes Vorgehen gegen Mietwucher Wohnen ist ein Grundrecht. Nord-Holland muss ein Stadtteil bleiben, in dem niemand aus finanziellen Gründen verdrängt wird. Sichere und barrierearme Mobilität für alle In Nord-Holland kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen, z.B. auf der Holländischen Straße. Besonders gefährlich ist es für Kinder, alte Menschen, Menschen mit Behinderung und Radfahrende. Wir setzen uns für einen sicheren Verkehr ein, an dem alle teilhaben können, egal wie man unterwegs ist. Konkret fordern wir: • ​Tempo 30 auf der Holländischen Straße • bessere und sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen • baulich getrennte, sichere Radwege • Verkehrsberuhigung in Wohnstraßen   Jugend, Bildung und soziale Infrastruktur stärken Nord-Holland ist ein Stadtteil mit vielen Familien, Kindern und Jugendlichen. Gute Bildung und verlässliche Freizeitangebote sind entscheidend für gleiche Chancen. Wir fordern: • eine sozialpädagogische Personaloffensive für Kitas, Schulen und Jugendzentren • die Sanierung und Instandhaltung maroder Schulen (z. B. Elisabeth-Knipping-Schule, Carl-Anton-Henschel-Schule, Reuter-Schule) • bessere Pflege und Aufwertung von Spielplätzen und öffentlichen Treffpunkten • verlässliche Unterstützung für Jugend-, Kultur- und Nachbarschaftsprojekte Klimaanpassung für mehr Lebensqualität Die Klimakrise ist auch in Nord-Holland spürbar. Hitze, Starkregen und versiegelte Flächen belasten besonders ältere, chronisch kranke und sozial benachteiligte Menschen. Wir müssen unser Stadtviertel dringend klimafest machen. Wir fordern: • mehr Bäume und Grünflächen an hitzebelasteten Orten • Schutz und Erhalt von Frischluftschneisen (z. B. Ahna, Nordstadtpark) • öffentliche Trinkwasserspender und klimatisierte Schutzräume • Entsiegelung und Regenwassermanagement nach dem Schwammstadt-Prinzip • aktive Beteiligung der Bewohner*innen an Klimaanpassungsmaßnahmen Weitere wichtige Anliegen • Barriere- und kostenfreie Toilettenanlage im Nordstadtpark: endlich umsetzen • Mehr Papierkörbe, regelmäßige Leerung und bessere Information zur kostenfreien Sperrmüllentsorgung Deine Liste für Nord-Holland 1. Ali Timtik – Ortsvorsteher seit 2021 2. Lara Loescher 3. Steven Lavan – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 4. Richard Finger – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 5. Gabriel Herr 6. Oliver Schulz 7. Kai Sonntag – Ortsbeiratsmitglied seit 2024 8. Gerald Kleinhempel 9. Bela Lempp 10. Paula Meyer 11. Jannis Eicker 12. Ester Höhle ​ Darum die Linke im Ortsbeirat Nord-Holland Die Linke setzt sich dafür ein, dass Nord-Holland ein Stadtteil bleibt, in dem alle Menschen gut und würdevoll leben können – unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen. Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns für eine solidarische Gesellschaft stark. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung, für Sicherheit, Teilhabe und Barrierefreiheit, soziale Infrastruktur und konsequenten Klimaschutz mit sozialem …

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