Niederzwehren

Gemeinsam und verantwortungsvoll. Für ein offenes und solidarisches Miteinander in unserem Niederzwehren! Unsere Alternative heißt Solidarität. Wofür wir stehen Wir leben und arbeiten in Kassel und Niederzwehren und sind eng mit unserem Stadtteil und den  Menschen hier verbunden. Uns ist wichtig, dass Politik nah an den Anliegen der Bewohnerinnen und  Bewohner gemacht wird. Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeits- und Lebensbedingungen und echte Teilhabe für alle ein. Niederzwehren und das Märchenviertel sollen ihren Charakter behalten, mit Schutz historischer Gebäude und lebendigen Treffpunkten. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wollen wir Niederzwehren solidarisch, gerecht und lebenswert gestalten ! Lerne unsere Kandidatinnen für Niederzwehren kennen Claudia Lipera (44), Architektin Milan Huhn (42) Gewerkschaftssekretär bei IG Metall Ali Torkieh (66), Dipl. Ingenieur Olaf Neitzel (55), Lehrer Aus Niederzwehren für denAusländerbeirat kandidiert Zohreh Almadani (62), Dipl. Ingenieurin Du hast Fragen an uns? Oder möchtest etwas mit uns planen?  Schreib uns gerne eine Email oder schau doch einfach mal beim Instagram Account unseres Kreisverbands rein! email: ov-sued@ die-linke-kassel.de instagram: @dielinke _kassel  

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Südstadt

Mehr von uns heißt mehr für dich! Gemeinsam und verantwortungsvoll. Für ein offenes und solidarisches Miteinander in unserer Südstadt! Was wir uns für die Südstadt wünschen Uns liegt die Südstadt und die Menschen die hier mit uns hier leben am Herzen. Deshalb wollen wir auch, dass sich alle wohlfühlen. Unser Stadtteil ist bunt und divers. Genauso sollten auch die Stimmen im Ortsbeirat sein. Und wir sind diese Stimmen für euch! Wir wollen eine ruhigere und sichere Frankfurter Straße und unseren Stadtteil noch lebenswerter machen! Für ein solidarisches Miteinander! Am 15.03.2025 ist die Kommunalwahl in Kassel ! Lerne unsere Kandidatinnen für die Südstadt kennen Wir sind Robin Müller (21), Auszubildener in der Eventbranche und Stefanie Sivanathan (28), Studentin an der Kunsthochschule. Du hast Fragen an uns? Oder möchtest etwas mit uns planen? Schreib uns gerne eine Email oder schau doch einfach mal beim Instagram Account unseres Kreisverbands rein! email: ov-sued@die-linke-kassel.de instagram: @dielinke_kassel

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Vorderer Westen

Radikal sozial – Stadt für Menschen, statt fürs Kapital Der Vordere Westen ist ein lebendiger, vielfältiger und offener Stadtteil. Kurze Wege, gute Anbindung, Kultur und Grün machen ihn für viele zu einem Ort, an dem sie gern leben – vom Bebelplatz über die Friedrich-Ebert-Straße bis zum Aschrottpark oder Tannenwäldchen. Doch genau diese Qualitäten geraten unter Druck. Steigende Mieten, Verdrängung und Profitorientierung bedrohen, was den Vorderen Westen ausmacht. Unsere Haltung ist klar: Stadt ist keine Ware. Wohnen, Öffentlicher Raum und Mobilität müssen sich an den Menschen orientieren – nicht an Kapitalinteressen 1. Wohnen darf nicht arm machen Steigende Mieten verdrängen Menschen aus unserem Stadtteil. Das lassen wir nicht zu. Wir kämpfen für: Schutz vor Verdrängung & konsequent gegen Mietwucher Mietendeckel & 100 % Sozialwohnungen bei öffentlichen Bauprojekten Leerstand nutzen statt Luxussanierungen Boden in öffentlicher Hand Konkret im Vorderen Westen: Mieter*innen vernetzen, Versammlungen initiieren, kostenlose Heizkostenchecks & Mietwucher-App. 2. Mehr Grün. Mehr Leben. Der Vordere Westen ist zu stark versiegelt. Hitzesommer treffen uns direkt. Wir wollen: Entsiegeln statt Beton Mehr Bäume, Schatten & Spielräume Kostenfreie Kita- & Hortplätze Urban Gardening & Nachbarschaftsprojekte Kostenlose Toiletten & Trinkwasser Konkret: Goetheanlage beschatten. Karl-Marx-Platz & Rudolphsplatz (Affenfels) begrünen. 3. Platz für alle Sichere Wege und kurze Strecken für alle. Wir setzen uns ein für: Mehr Raum für Fuß- und Radverkehr Barrierefreie Gehwege Attraktiven, kostenfreien ÖPNV Verkehrsberuhigte Bereiche Sichere Schulwege (bspw. Herkulesschule) Für Sicherheit, Lebensqualität und ein solidarisches Zusammenleben. Radikal Sozial – auch nach der Wahl Politik endet für uns nicht am Wahltag. Wir sind im Viertel präsent, ansprechbar und erreichbar – bei konkreten Problemen und neuen Ideen. Auch nach der Wahl bleiben wir aktiv. Wir hören zu, vernetzen und setzen Themen gemeinsam in Bewegung. Unser Ortsverband und unsere Kandidat*innen mit euch für einen sozialen linken Westen: Calvin Schön Marianne Krägelius Johannes Kümmel Nicola Schellhorn Dr. Martin Seip Lina-Marie Wolf Florian Wolf Jan-Niklas Reinhardt Antonijo Mijatovic Dr. Florian Schönewald Gero Jäger 15. März – Kommunalwahl in Kassel Wähle Die Linke für den Ortsbeirat Vorderer Westen. Für bezahlbare Mieten. Für grüne, lebendige Stadträume. Für ein Viertel, das zusammenhält. Radikal sozial – auch kommunal

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Wilhelmshöhe

Wichtige Themen, wie steigende Mieten, zunehmende Gentrifizierung und soziale Spaltung, erfordern konkrete politische Antworten und Engagement vor Ort. Um gewachsene Strukturen zu erhalten und Vielfalt zu fördern, muss bezahlbarer Wohnraum geschützt werden! Für ein gutes Miteinander, mehr soziale Teilhabe und Kulturangebote im Stadtteil brauchen wir attraktive Treffpunkte und öffentliche Räume – für alle Altersgruppen! Den Klimawandel können wir schon jetzt hautnah erleben. Als Linke setzen wir uns konsequent für Klimaschutz und die ökologische Verkehrswende ein. Vorrang für ÖPNV, Rad- und Fußverkehr im Stadtteil! Kommunalpolitik ist eine Herkulesaufgabe, die wir gemeinsam angehen. Im Stadtteil engagieren wir uns für: Mehr bezahlbares Wohnen Jugendplatz Stockwiesen erhalten und ausbauen Öffentliche Bürger*innen-Räume zur freien Nutzung Mehr Gemeinschaft & Kultur Bessere Bedingungen für Rad- und Fußverkehr Fahrradzone Wahlershausen erhalten & verbessern Nachhaltiges Verkehrskonzept für den Bergpark Gute ÖPNV-Anbindung für obere Marbachshöhe und Flüsseviertel (15 Min.-Takt) Tempo 30 auf der Wilhelmshöher Allee Sichere Schulwege Gisela Honens (67) kam vor 40 Jahren von Freiburg nach Kassel. Sie ist Schauspielerin, Theaterpädagogin, Mutter und Großmutter. Da sie überzeugt ist, dass sich Politik an den Bedürfnissen der Schwächsten orientieren muss, tritt sie ein für Tempo 30 auf allen Straßen, für soziale Treffpunkte und bezahlbare Mieten. Seit 3 Jahren vertritt sie die Linke im Ortsbeirat.   Jens Weckmann (43) ist IT-Experte und gebürtiger Wahlershäuser. Er engagiert sich für eine ökologische & sozial gerechte Mobilitätswende, freie Lastenräder in Kassel, Open Source-Software und mehr familienfreundliche Orte im Stadtteil.   Verena Pilz (42) ist selbstständige Hebamme und Mutter. Sie lebt seit 10 Jahren im Stadtteil und ist hier gut vernetzt. Wenn es mal zu weit ist für Fuß und Fahrrad, nutzt sie gerne ÖPNV oder Carsharing. Gemeinwohl und soziale Teilhabe sind ihr wichtig. Auf weiteren Plätzen kandidieren für Euch in Wilhelmshöhe: 4) Dr. Rüdiger Schnause 5) Stephanie Schury 6) Heinrich Wiedenfeld 7) Luisa Sümmermann 8) Ingrid Häußer-Domes 9) Evelin Errichiello 10) Jens Steuber  

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Forstfeld

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Bettenhausen

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Unterneustadt

Wir sind Die Linke aus dem Kasseler Osten und kandidieren für die Ortsbeiräte in Unterneustadt, Bettenhausen und Forstfeld sowie die Stadtverordnetenversammlung Kassel. Neun Menschen mit viel Lebenserfahrung, politischem Engagement und einem gemeinsamen Ziel: unsere Stadtteile solidarisch, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Wir bringen unterschiedlichste Erfahrung mit –  und bleiben neugierig. Denn Politik lebt vom Zuhören, vom Dazulernen und vom gemeinsamen Gestalten. Genau dazu laden wir herzlich ein: Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr im Stadtteiltreff Hafenstr. 17 (Haltestelle Unterneustädter Kirchplatz). Für uns ins Rathaus und in den Ortsbeirat Bettenhausen „Jule“ Heike Michel 57 Jahre, Hebamme, Sozialarbeiterin und pflegende Angehörige; setzt sich für eine sorgende Stadt für alle ein.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Forstfeld Patrick Keßler 42 Jahre, Studierter Soziologe, Schulassistent für Kinder mit Behinderung, aufgewachsen in Forstfeld.   Listenplatz 1 für den Ortsbeirat Unterneustadt Jürgen Klippert 58 Jahre, seit fast vier Jahrzehnten in Kassel, verheiratet, als Arbeitswissenschaftler für die IG Metall tätig. Ortsbeirat Bettenhausen Listenplatz 2: Marion Frers, 66 Jahre, Rentnerin Ortsbeirat Forstfeld Listenplatz 2: Leonie Kuhne, 25 Jahre Listenplatz 3: Volker Kuhne, 65 Jahre, Beschäftigter Ortsbeirat Unterneustadt Listenplatz 2: Johannes Stein, 48 Jahre, arbeitssuchend Listenplatz 3: Nils Heinicke, 32 Jahre, Maschinenbautechniker Listenplatz 4: Alexander Jahn, 33 Jahre, Energieberater Wir setzen uns dafür ein, dass auch im Kasseler Osten alle Menschen gut und würdevoll leben können! Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns stark für eine solidarische Gesellschaft, die auch für nachfolgende Generationen funktioniert. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung und Leerstand. Wir kämpfen dafür, dass sich gerade auch Frauen, Queers, Kinder, Jugendliche, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte im Kasseler Osten willkommen fühlen und am sozialen, wie auch politischen Leben teilhaben. Wir setzen politischer Spaltung und sozialer Kälte den konsequenten Erhalt und Ausbau sozialer und demokratischer Strukturen entgegen. Das bedeutet dass Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze, Kinder- und Jugendzentren, Kulturstätten, Stadtteilarbeit, Frauen*häuser, Angebote für Senior*innen und demokratische Bildung auskömmlich und langfristig finanziert werden müssen. Eingebunden in sozial verträglichen Klimaschutz und den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr. Es gibt genügend Geld. In öffentliche Infrastruktur zu investieren ist kein Luxus, sondern unser gutes Recht und volkswirtschaftlich sinnvoll. Während Manager*innen, Mietkonzerne und Vorstände von Großunternehmen immer höhere Renditen auf unsere Kosten erzielen, bleibt die Mittelschicht und die Arbeiter*innenklasse in Unsicherheit und Armut zurück. Die Linke hat mit vielen Menschen an Haustüren, auf der Straße und in sozialen Sprechstunden über ihre Probleme gesprochen. Ein zentrales Anliegen ist dabei: Das Leben muss bezahlbar sein! Mieten deckeln, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken! Wir stellen uns ganz entschieden gegen die soziale Kälte in diesem Land. Kein Mensch darf durch Jobverlust, Krankheit, Kindererziehung oder der Pflege Angehöriger in der eigenen Existenz bedroht werden. Wir kämpfen daher solidarisch gegen jegliche Kürzungen im Sozialsystem. Denn nur gemeinsam können wir eine gerechte, demokratische und nachhaltige Zukunft gestalten. Wir stehen für eine friedliche Politik, in der Konflikte diplomatisch gelöst werden. Daher verurteilen wir völkerrechtswidrige Angriffskriege und völkerrechtswidrige Handlungen wie auch unbegrenzte Ausgaben für Militär, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Zugang der …

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Harleshausen

Harleshausen Schaut nach links Harleshausen ist mit knapp 14.000 Einwohner*innen einer der größten Stadtteile Kassels. Dennoch fallen wir oft hinten über, wenn es um Investitionen in die Stadt geht. Seien es ein unzureichender ÖPNV oder fehlende Einkaufsmöglichkeiten. Insbesondere für Jugendliche ist Harleshausen wenig attraktiv: keine Jugendräume, Begegnungsstätten etc. Und während man die wunderbare Natur vom grünen Stadtteil – zwischen Geilebach und Habichtswald – genießen kann, muss man für alltägliche Erledigungen große Umwege in Kauf nehmen. Das muss sich ändern! Harleshausen schaut nach links und wird generationengerecht. Wir brauchen: eine bessere und vor allem zuverlässige ÖPNV Anbindung, kurze Wege für wichtige Erledigungen und Angebote für Jugendliche! Im Harleshäuser Ortsbeirat setzen wir uns für Ihre Themen ein: ÖPNV ausbauen (Buslinie Eschebergstraße und Linie zu Bahnhof Wilhelmshöhe, sowie eine Tram- Verlängerung über die Wolfhager Straße) Einkaufsmöglichkeiten- Lieferdienst für ältere Bürger*innen Lastenrad KARLA im Falkenweg Bürgerbüro im Bürgerhaus 3 mal die Woche mit Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung – für kürzere Wege Jugendräume und Begegnungsstätten für alle sicherer Fahrradweg an der Wolfhager Straße   Unsere Kandidat*innen Brigitte Schoettner Gewerkschaftssekretärin im Rechtswesen für Arbeits- und Sozialrecht.   Fabian Kabelitz Schüler. Engagiert sich dort in der Cafeteria und SV für ein günstiges Essensangebot für alle.   Myriam Kaskel Ökonomin, arbeitet beim Deutschen Wanderverband und als Wahlkreismitarbeiterin bei Violetta Bock. Alleinerziehende Mutter. Macht sich stark für eine feministische Wirtschaftspolitik und eine Kinderfreundliche Stadt.   Johannes Schiller Förderschullehrer im Ruhestand. War lange Jahre gewerkschaftlich aktiv. Ist außerdem Vater und Großvater. Fragen oder willst du mitmachen? ov-nord-west@die-linke-kassel-stadt.de

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Wehlheiden

Wir sind hier für Wehlheiden Bezahlbare Wohnungen. Sichere Wege. Ein Stadtteil für alle. In Wehlheiden wollen wir gut und bezahlbar leben. Doch Wohnen wird teurer, öffentliche Räume knapper und der Verkehr stressiger. Das muss nicht so bleiben. Wohnen ist kein Luxus. Eigentumswohnungen als Kapitalanlage – wie am Park Schönfeld – lösen unsere Probleme nicht. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für die Menschen, die hier leben. Leerstand wie im Kirchweg darf nicht jahrelang hingenommen werden. Jugend braucht Platz. Junge Menschen brauchen Orte in ihrer Nähe, um sich zu treffen und ernst genommen zu werden. Darum setzen wir uns für ein attraktives, wohnortnahes Jugendzentrum in Wehlheiden ein. Sichere Wege für alle. Ob im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß: Tempo 30 sorgt für weniger Unfälle, weniger Lärm und entspannteres Fahren im ganzen Stadtteil. Im Ortsbeirat bringen wir sichere Radwege voran und setzen uns für bessere Querungen Richtung Vorderer Westen ein. Als Ortsverband Wehlheiden machen wir Politik für alle, die hier leben: solidarisch, entschlossen und vor Ort. Listenplatz 1 Yasemin Sönmez Pädagogische Fachkraft   Listenplatz 2 Nicolo Mazzola Student   Listenplatz 3 Ylva Löhneysen Freiwilligenkoordinatorin   Listenplatz 4 Sophie Höft Sozialarbeiterin   Listenplatz 5 Ulla Wegener Rentnerin   Listenplatz 6 Francesca Körte Lehrerin   Listenplatz 7 Elisabeth Kula Gewerkschaftssekretärin  

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Nord-Holland

Wir sind hier für Nord-Holland Gemeinsam für ein lebenswertes Nord-Holland Die Linke kämpft für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen – heute und in Zukunft – ein gutes Leben führen können. Unser Fokus liegt auf sozialen Themen wie Wohnen, Bildung und sozialen Einrichtungen, aber auch auf einer nachhaltigen Umweltpolitik und der Schaffung von Frieden weltweit.   Nord-Holland wieder bezahlbar machen Unser Stadtteil ist lebendig und vielfältig. Hier steigen jedoch die Mieten besonders stark. Das darf so nicht weitergehen. Wir kämpfen für ein Nord-Holland, dass sich alle Menschen leisten können! Daher fordern wir: • ​eine soziale Erhaltungssatzung für Nord-Holland, gegen Verdrängung • mehr kommunalen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau • klare Grenzen für Luxusmodernisierungen und spekulativen Leerstand • konsequentes Vorgehen gegen Mietwucher Wohnen ist ein Grundrecht. Nord-Holland muss ein Stadtteil bleiben, in dem niemand aus finanziellen Gründen verdrängt wird. Sichere und barrierearme Mobilität für alle In Nord-Holland kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen, z.B. auf der Holländischen Straße. Besonders gefährlich ist es für Kinder, alte Menschen, Menschen mit Behinderung und Radfahrende. Wir setzen uns für einen sicheren Verkehr ein, an dem alle teilhaben können, egal wie man unterwegs ist. Konkret fordern wir: • ​Tempo 30 auf der Holländischen Straße • bessere und sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen • baulich getrennte, sichere Radwege • Verkehrsberuhigung in Wohnstraßen   Jugend, Bildung und soziale Infrastruktur stärken Nord-Holland ist ein Stadtteil mit vielen Familien, Kindern und Jugendlichen. Gute Bildung und verlässliche Freizeitangebote sind entscheidend für gleiche Chancen. Wir fordern: • eine sozialpädagogische Personaloffensive für Kitas, Schulen und Jugendzentren • die Sanierung und Instandhaltung maroder Schulen (z. B. Elisabeth-Knipping-Schule, Carl-Anton-Henschel-Schule, Reuter-Schule) • bessere Pflege und Aufwertung von Spielplätzen und öffentlichen Treffpunkten • verlässliche Unterstützung für Jugend-, Kultur- und Nachbarschaftsprojekte Klimaanpassung für mehr Lebensqualität Die Klimakrise ist auch in Nord-Holland spürbar. Hitze, Starkregen und versiegelte Flächen belasten besonders ältere, chronisch kranke und sozial benachteiligte Menschen. Wir müssen unser Stadtviertel dringend klimafest machen. Wir fordern: • mehr Bäume und Grünflächen an hitzebelasteten Orten • Schutz und Erhalt von Frischluftschneisen (z. B. Ahna, Nordstadtpark) • öffentliche Trinkwasserspender und klimatisierte Schutzräume • Entsiegelung und Regenwassermanagement nach dem Schwammstadt-Prinzip • aktive Beteiligung der Bewohner*innen an Klimaanpassungsmaßnahmen Weitere wichtige Anliegen • Barriere- und kostenfreie Toilettenanlage im Nordstadtpark: endlich umsetzen • Mehr Papierkörbe, regelmäßige Leerung und bessere Information zur kostenfreien Sperrmüllentsorgung Deine Liste für Nord-Holland 1. Ali Timtik – Ortsvorsteher seit 2021 2. Lara Loescher 3. Steven Lavan – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 4. Richard Finger – Ortsbeiratsmitglied seit 2021 5. Gabriel Herr 6. Oliver Schulz 7. Kai Sonntag – Ortsbeiratsmitglied seit 2024 8. Gerald Kleinhempel 9. Bela Lempp 10. Paula Meyer 11. Jannis Eicker 12. Ester Höhle ​ Darum die Linke im Ortsbeirat Nord-Holland Die Linke setzt sich dafür ein, dass Nord-Holland ein Stadtteil bleibt, in dem alle Menschen gut und würdevoll leben können – unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen. Wir treten nicht nach unten, sondern machen uns für eine solidarische Gesellschaft stark. Wir stehen für bezahlbares Wohnen statt Verdrängung, für Sicherheit, Teilhabe und Barrierefreiheit, soziale Infrastruktur und konsequenten Klimaschutz mit sozialem …

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