Am 15. März: Die Linke wählen!
Frank und Franca in den Ortsbeirat!
Radikal sozial für Rothenditmold
Wir treten als offene Liste der Partei Die Linke in Rothenditmold an, weil wir gerne in diesem Stadtteil leben und überzeugt sind, dass Rothenditmold mehr verdient!
- mehr bezahlbaren und menschenwürdigen Wohnraum
- mehr Zukunftschancen für die Kinder und Jugendlichen
- mehr Lebensqualität durch Verbesserungen im Bereich Verkehr
Mehr bezahlbarer und menschenwürdiger Wohnraum:
Ob in der Zierenberger, im Mittelfeld oder der Wolfhager Straße.
Wir fordern Sozialwohnungen, wirksamen Milieuschutz und energetische Sanierungen ohne Mieterhöhungen. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz gehören zusammen
Sauberkeit im Stadtteil:
Rothenditmold soll ein Stadtteil sein, in dem man sich gern aufhält – auf Straßen, Spielplätzen und Grünflächen. Dafür brauchen wir regelmäßige, kostenfreie Sperrmüllabholungen, mehr Mülleimer im öffentlichen Raum und zusätzliche Hundekotbeutel-Spender.
Gute Bildung und Freizeit:
An der Valentin-Traudt-Schule steigen die Schüler:innenzahlen – es braucht mehr Räume, eine größere Turnhalle – wir sind ein kinderreicher Staftteil!
Kein Kind soll hungrig lernen müssen:
Wir fordern ein gesundes, kostenloses Mittagessen aus regionaler Produktion.
Außerdem setzen wir uns für bessere Spielplätze und mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Rothenditmold ein
Bessere Chancen für Kinder und Jugendliche!
Es ist ein Skandal: Der kinderreichste Stadtteil hat keine Kinderärzt:in.
Wir fordern den sofortigen (Wieder-)Aufbau einer kinderärztlichen Versorgung und ausreichende Betreuungsplätze, auch im U3-Bereich.
Leben und Kultur – statt Kriegsindustrie:
Das Henschelgelände soll ein sozialer Treffpunkt für Jung und Alt werden – mit Raum für Bildung, Freizeit, Kultur und Sport.
Wir fordern bezahlbare, langfristige Perspektiven für die bestehenden Jugend- und Kulturprojekte und lehnen eine Expansion der benachbarten Rüstungsfirma ab.
Verkehrswende jetzt:
Wir brauchen besseren ÖPNV – mehr Busse und eine Straßenbahn nach Harleshausen. Auch die Anbindung am Rothenberg muss verbessert werden.
Für mehr Sicherheit im Alltag setzen wir uns für verkehrsberuhigte Wohngebiete, Tempo 30 auf der Wolfhager Straße, bessere Radinfrastruktur und mehr Fußgängerüberwege im gesamten Stadtteil ein.
Klimaschutz vor Ort und weltweit
Grünflächen erhalten und vernetzen, Flächenverbrauch begrenzen, den Döllbach renaturieren und erneuerbare Energien im Stadtteil ausbauen.
Rothenditmold für Alle
Wir setzen uns für Menschen ein, denen kein gutes Leben in die Wiege gelegt wurde. Alle Menschen verdienen ein gutes Leben, niemand soll von Chefs, Ämtern schikaniert werden, keine Familie soll Angst vor Abschiebung haben müssen.
Demokratie – das sind wir:
Demokratie von unten – wir wollen, dass Nachbar:innen entscheiden, wie sich unser Stadtteil entwickelt. Dafür brauchen wir einen starken Ortsbeirat, Bürgerversammlungen und Workshops zur Stadtteilentwicklung.
Deine Stimme zählt am 15.03.2026
Nicht abgegebene Stimmen stärken die Falschen – entscheide du über unsere Zukunft!
Rothenditmold hat mehr verdient!
Es kommt oft auf wenige Stimmen an.
Deine Stimme ist wichtig!
Weil es dein Recht und Privileg ist!
Wahlen sind ein Recht, das in der Geschichte hart erkämpft wurde.
Weil du aktiv Politik beeinflussen kannst! Mit deiner Stimme nimmst du Einfluss auf die Zukunft und den Alltag im Stadtteil.
Unsere Kandidat:innen für den Ortsbeirat in Rothenditmold:
Frank Wößner Listenplatz 1
Jahrgang 1975, Lehrkraft an einer Fachschule für Sozialpädagogik
“Gute Kitas, gute Bildung für alle. Gegen Armut – damit hier alle gut leben können.”
Franca Rotondi Listenplatz 2
Jahrgang 1972, Verkäuferin
„Für gerechtes Wohnen, medizinische Kinderversorgung und eingezäunte Hundeauslauffläche “
Rachid Beloufia Listenplatz 3
Jahrgang 1969, Beruf Verkäufer
„Gegen Rassismus und für starke migrantische Communities“
Anne Günther Listenplatz 4
Jahrgang 1996, anerkannte Sozialarbeiter*in, Zirkuspädagogin
„Für Kinder- und Jugendarbeit die Perspektiven gibt.“
Tobias Reichert Listenplatz 5
Kaufmann
„Gegen Schikanen im Jobcenter und am Arbeitsplatz”
Nora Schmid Listenplatz 6
Jahrgang 1992, Gastronomiearbeitern, Angestellte der Linksfraktion
„Das Henschel-Areal brauchen wir – nicht die Rüstungsindustrie.“
Gerd Steins-ChristenListenplatz 7
Jahrgang 1956, Schreinermeister
„Gesundheitsversorgung für jung und alt – wohnortnah, erreichbar, verlässlich”
