Demo zum feministischen Kampftag

Tolle bunte Demo zum feministischen Kampftag heute in Kassel! Toll, dass es Euch alle gibt und wir zusammen laut sind gegen das Patriarchat. Wir wollen eine freie und friedliche Welt ohne Gewalt gegen Frauen und Queers! Ni una menos! Rechte am eigenen Körper, Wertschätzung und gleicher Lohn für alle Geschlechter sollten selbstverständlich sein – sind sie aber leider immer noch nicht. Deshalb kämpfen wir gemeinsam weiter!

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Infostand in Rothenditmold

Heute Infostand mit unserer Rothenditmolder Crew, gute Reaktionen von Leuten, die uns wieder wählen und diesmal zum ersten Mal, die unsere Sozialsprechstunde schon nutzen konnten und die uns auf den aktuellen Stand bei der Auseinandersetzung mit ihrem Vermieter bringen, die den Kopf schütteln, was bundes- und weltweit passiert, die sich wünschen, dass wir mehr und stärker werden und die gleich mehr Flyer für die Nachbarn mitnehmen, weil sie selbst Teil davon sind.Morgen in Bayern und BaWü, nächste Woche in Hessen und übernächste in Rheinland Pfalz – links wählen, um die Bedingungen für die nächsten Jahre zu verbessern. Radikal sozial

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Raus zum 8. März

Nicht nur Caelum ist wütend. Wir sind es auch! Raus zum 8. März und auch an jedem anderen Tag für Gleichberechtigung sichtbar werden! FLINTA* Personen haben viele gute Gründe, wütend zu sein, weil das System sie schlechter behandelt, obwohl sie unsere Gesellschaft am Laufen halten. Sie bekommen weniger Geld, leisten mehr unbezahlte Sorgearbeit, sind im Alter eher von Armut betroffen – dazu kommen Diskriminierung im Gesundheitswesen, Gewalt, fehlender Respekt und Überlastung durch Sexismus, während ihre Arbeit und Wut oft abgewertet werden. Manche sind zusätzlich durch andere Diskriminierungen wie Rassismus, Klassismus oder Behinderung noch stärker belastet.

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Verteilungsaktion vor VW-Werk

Heute hatten wir eine gute Aktion in Baunatal. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten haben sich gefreut über unsere Präsenz mit dem Flyer zu den Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie z.B. dem Recht auf Teilzeit oder dem 8h. Errungenschaften, die von Merz und Co. attackiert werden.

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Noch eineinhalb Wochen bis zur Kommunalwahl.

Jetzt zählt jede Stimme und jede Aktion. Werde Teil des Endsports und unterstütze uns an den: Infoständen, bei den Haustürgespräche, beim Kneipenwahlkampf und komm gerne zum Frühstück & Austausch! Du hast noch Fragen, möchtest uns dein HerzensThema mitgeben oder bist dir noch unsicher? Dann komm vorbei, Quatsch mit uns, stell deine Fragen und lerne uns und unsere Kandidierenden kennen! Speicher dir die Termine ab und schick den Post an deine Freund*innen weiter.

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Vorderer Westen

Radikal sozial – Stadt für Menschen, statt fürs Kapital Der Vordere Westen ist ein lebendiger, vielfältiger und offener Stadtteil. Kurze Wege, gute Anbindung, Kultur und Grün machen ihn für viele zu einem Ort, an dem sie gern leben – vom Bebelplatz über die Friedrich-Ebert-Straße bis zum Aschrottpark oder Tannenwäldchen. Doch genau diese Qualitäten geraten unter Druck. Steigende Mieten, Verdrängung und Profitorientierung bedrohen, was den Vorderen Westen ausmacht. Unsere Haltung ist klar: Stadt ist keine Ware. Wohnen, Öffentlicher Raum und Mobilität müssen sich an den Menschen orientieren – nicht an Kapitalinteressen 1. Wohnen darf nicht arm machen Steigende Mieten verdrängen Menschen aus unserem Stadtteil. Das lassen wir nicht zu. Wir kämpfen für: Schutz vor Verdrängung & konsequent gegen Mietwucher Mietendeckel & 100 % Sozialwohnungen bei öffentlichen Bauprojekten Leerstand nutzen statt Luxussanierungen Boden in öffentlicher Hand Konkret im Vorderen Westen: Mieter*innen vernetzen, Versammlungen initiieren, kostenlose Heizkostenchecks & Mietwucher-App. 2. Mehr Grün. Mehr Leben. Der Vordere Westen ist zu stark versiegelt. Hitzesommer treffen uns direkt. Wir wollen: Entsiegeln statt Beton Mehr Bäume, Schatten & Spielräume Kostenfreie Kita- & Hortplätze Urban Gardening & Nachbarschaftsprojekte Kostenlose Toiletten & Trinkwasser Konkret: Goetheanlage beschatten. Karl-Marx-Platz & Rudolphsplatz (Affenfels) begrünen. 3. Platz für alle Sichere Wege und kurze Strecken für alle. Wir setzen uns ein für: Mehr Raum für Fuß- und Radverkehr Barrierefreie Gehwege Attraktiven, kostenfreien ÖPNV Verkehrsberuhigte Bereiche Sichere Schulwege (bspw. Herkulesschule) Für Sicherheit, Lebensqualität und ein solidarisches Zusammenleben. Radikal Sozial – auch nach der Wahl Politik endet für uns nicht am Wahltag. Wir sind im Viertel präsent, ansprechbar und erreichbar – bei konkreten Problemen und neuen Ideen. Auch nach der Wahl bleiben wir aktiv. Wir hören zu, vernetzen und setzen Themen gemeinsam in Bewegung. Unser Ortsverband und unsere Kandidat*innen mit euch für einen sozialen linken Westen: Calvin Schön Marianne Krägelius Johannes Kümmel Nicola Schellhorn Dr. Martin Seip Lina-Marie Wolf Florian Wolf Jan-Niklas Reinhardt Antonijo Mijatovic Dr. Florian Schönewald Gero Jäger 15. März – Kommunalwahl in Kassel Wähle Die Linke für den Ortsbeirat Vorderer Westen. Für bezahlbare Mieten. Für grüne, lebendige Stadträume. Für ein Viertel, das zusammenhält. Radikal sozial – auch kommunal

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Kassel für ALLE!

Wir haben ein tolles politisches Wimmelbild, das die Kasseler Illustration @meluone für uns erstellt hat. Hier schonmal ein Vorgeschmack… Wir wollen eine Stadt, in der alle gut leben und wohnen können! #radikalsozial Das fertige Wimmelbild mit vielen relevanten Orten und unseren Forderungen für eine solidarische Stadt gibt es bald am Infostand für Euch!

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27. Februar – Equal Pay Day

6 % Gender Pay Gap = 58 Tage unbezahlt.Bis zum 27. Februar arbeiten FLINTA* statistisch ohne Lohn – während endo cis Männer längst verdienen. Laut Statistischem Bundesamt: Bei 27,05 €/Std. für endo cis Männer sind es nur 22,81 €/Std. für FLINTA* Personen. Warum passiert das? •Sorge-Unterbrechungen (Schwangerschaft, Kinder, Pflege) bremsen Karrieren •47 % Frauen in Teilzeit vs. 11 % Männer → Ø 7,4 Std./Woche weniger •Unter anderem sind Pflege- und Bildungsberufe strukturell unterbezahlt, dort arbeiten überwiegend FLINTA* Personen •Auch bei gleicher Arbeit: 6 % bereinigter Gap = 1,71 €/Std. •Rassismus und Klassismus verschärfen die Ungleichheit für migrantische FLINTA* Es ist klar, was es unter anderem braucht: •Lohntransparenzpflicht jetzt •Faire Care-Tarife •Mehr Care-Infrastruktur statt Profit Kapitalismus tötet Gleichheit – wir brauchen Systemwechsel statt Lohnklau.

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