Gute Arbeit und soziale Sicherheit

Das siebte Kapitel von unserem Kurzwahlprogramm zur Kommunalwahl: Gute Arbeit und soziale Sicherheit Wir stellen Kolleg* innen ins Zentrum und nicht Konzerninteressen. Die Stadt muss Vorreiterin sein, bei der Vergabe von Aufträgen und bei der Steuerung des industriellen Umbaus für langfristige Perspektiven in der Region. Wir fordern für Kassel: – mehr Personal zur Entlastung in Kitas, Klinikum und Bürgerbüro – keine Aufträge an Unternehmen ohne Tarifvertrag – ausgelagerte Arbeit (z.B. Reinigungsdienste) rekommunalisieren – Transformationsplan mit den Gewerkschaften zur Sicherung von Arbeitsplätzen: für eine klimafreundliche, zivile Industrie statt Rüstungsproduktion Am 15.03 ist Kommunalwahl in Kassel! Zusammen Kassel radikal sozial!

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Umweltfreundliche Mobilität für alle!

Das sechste Kapitel aus unserem Kurzwahlprogramm zur Kommunalwahl: Umweltfreundliche Mobilität für alle! Eine gerechte Verkehrswende stärkt Klimaschutz, Gesundheit und soziale Teilhabe. Dafür müssen wir Alternative zum Auto unwiderstehlich machen. Teure Tickets und lange, unsichere Wege schließen viele aus. So fordern wir: – ein kostenloses Sozialticket als ersten Schritt zum Nulltarif – keine Strafanzeige für Fahren ohne gültigen Fahrschein – den Ausbau von Bus, Bahn, Rad- und Fußweg – Kreuzungen wie am Stern müssen sicher werden Am 15.03 ist Kommunalwahl in Kassel! Zusammen Kassel radikal sozial!

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Wilhelmshöhe

Wichtige Themen, wie steigende Mieten, zunehmende Gentrifizierung und soziale Spaltung, erfordern konkrete politische Antworten und Engagement vor Ort. Um gewachsene Strukturen zu erhalten und Vielfalt zu fördern, muss bezahlbarer Wohnraum geschützt werden! Für ein gutes Miteinander, mehr soziale Teilhabe und Kulturangebote im Stadtteil brauchen wir attraktive Treffpunkte und öffentliche Räume – für alle Altersgruppen! Den Klimawandel können wir schon jetzt hautnah erleben. Als Linke setzen wir uns konsequent für Klimaschutz und die ökologische Verkehrswende ein. Vorrang für ÖPNV, Rad- und Fußverkehr im Stadtteil! Kommunalpolitik ist eine Herkulesaufgabe, die wir gemeinsam angehen. Im Stadtteil engagieren wir uns für: Mehr bezahlbares Wohnen Jugendplatz Stockwiesen erhalten und ausbauen Öffentliche Bürger*innen-Räume zur freien Nutzung Mehr Gemeinschaft & Kultur Bessere Bedingungen für Rad- und Fußverkehr Fahrradzone Wahlershausen erhalten & verbessern Nachhaltiges Verkehrskonzept für den Bergpark Gute ÖPNV-Anbindung für obere Marbachshöhe und Flüsseviertel (15 Min.-Takt) Tempo 30 auf der Wilhelmshöher Allee Sichere Schulwege Gisela Honens (67) kam vor 40 Jahren von Freiburg nach Kassel. Sie ist Schauspielerin, Theaterpädagogin, Mutter und Großmutter. Da sie überzeugt ist, dass sich Politik an den Bedürfnissen der Schwächsten orientieren muss, tritt sie ein für Tempo 30 auf allen Straßen, für soziale Treffpunkte und bezahlbare Mieten. Seit 3 Jahren vertritt sie die Linke im Ortsbeirat.   Jens Weckmann (43) ist IT-Experte und gebürtiger Wahlershäuser. Er engagiert sich für eine ökologische & sozial gerechte Mobilitätswende, freie Lastenräder in Kassel, Open Source-Software und mehr familienfreundliche Orte im Stadtteil.   Verena Pilz (42) ist selbstständige Hebamme und Mutter. Sie lebt seit 10 Jahren im Stadtteil und ist hier gut vernetzt. Wenn es mal zu weit ist für Fuß und Fahrrad, nutzt sie gerne ÖPNV oder Carsharing. Gemeinwohl und soziale Teilhabe sind ihr wichtig. Auf weiteren Plätzen kandidieren für Euch in Wilhelmshöhe: 4) Dr. Rüdiger Schnause 5) Stephanie Schury 6) Heinrich Wiedenfeld 7) Luisa Sümmermann 8) Ingrid Häußer-Domes 9) Evelin Errichiello 10) Jens Steuber  

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Demokratie statt Rassismus & Militarisierung!

Das fünfte Kapitel aus unserem Kurzwahlprogramm zur Kommunalwahl: Demokratie statt Rassismus & Militarisierung! Kassel ist geprägt von vielen Migrationsgeschichten, Vielfalt und Weltoffenheit. Doch reaktionäre Kräfte gewinnen weltweit an Einfluss und zur Geschichte gehören auch die Morde an Halit Yozgat und Walter Lübcke. Wir wollen Kassel eine Stadt, die Schutz bietet, Demokratie lebt und zum Frieden beiträgt. Eine Stadt für alle, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Religion. Keine Schikanen auf der Straße oder beim Amt. Und mehr Demokratische Selbstbestimmung, unabhängig vom Pass. Wir stehen für gelebte Demokratie Wir stehen für Friedensstadt Kassel: – Nein zur Militarisierung, ja zum Zivilschutz – Kein Werben fürs Sterben, Kassel ist keine Bühne für Militärpropaganda Wir stehen für klare Kante gegen Rechts: – Abschiebung aus Kassel verhindern, erst recht aus städtischen Behörden und Einrichtungen – Ausbau der Migrationsberatung. Am 15.03 ist Kommunalwahl in Kassel! Zusammen Kassel radikal sozial!

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Klimagerechte Stadtentwicklung!

Das vierte Kapitel aus unserem Kurzwahlprogramm zur Kommunalwahl: Klimagerechte Stadtentwicklung! Kassel braucht einen verbindlichen Plan zur Anpassung an die Folgen der Erdehitzung und wirksamen Klimaschutz: bei jedem Bauprojekt, auf jeder Straße,bei jeder Entscheidung. Wir stehen um Ziel Klimaneutralität 2030. Für Kassel fordern wir: – Mehr Grünfläche statt Asphalt – Mehr öffentliche Grünplätze mit Bäumen, Bänken und Spielgeräten – Solarstrom-Anlagen auf allen geeigneten Dächern – Energie- und Wärmewände ökologisch und sozial gestalten. Am 15.03 ist Kommunalwahl in Kassel! Kassel radikal sozial!

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Sozialstaat unter Beschuss

Der Sozialstaat steht in der Kritik: Er gefährde die Wettbewerbsfähigkeit, sei unfinanzierbar, ineffizient, bestrafe Leistung und setze falsche Anreize. Unternehmenslobby, Liberale und Rechte wollen ihn deshalb marktradikal umbauen und Aufgaben sowie Ausgaben streichen. In Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und globaler Krisen stellt sich die Frage nach seiner Zukunft daher immer drängender. Was aber ist unter einem Sozialstaat zu verstehen? In welchem Zusammenhang steht er mit Markt und Kapitalismus? Kann er soziale Gerechtigkeit stärken und soziale Ungleichheit abbauen? Was sind die Strukturen und Besonderheiten des deutschen Sozialstaats? Wie wirkten sich die neoliberalen Reformen der letzten Jahrzehnte aus? Von sozialer Absicherung über die Regulierung von Arbeitsverhältnissen bis hin zu Fragen von Gesundheit, Wohnen, Bildung, Erziehung, Sozialer Arbeit, Pflege und Altersvorsorge: Der heutige Sozialstaat ermöglicht und begrenzt den Kapitalismus zugleich. Was ist also eine linke Antwort darauf? Patrick Schreiner, Dr. phil., ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Gewerkschafter in Berlin und publiziert unter anderem zu wirtschafts- und sozialpolitischen Themen. Kai Eicker-Wolf, Dr. phil., ist Ökonom. Er arbeitet als Gewerkschafter in Frankfurt am Main und publiziert unter anderem zu wirtschafts-, finanz- und bildungspolitischen Themen. 25.Februar 2026 18.30 Uhr im Café Buchoase, Germaniastr. 14 34119 Kassel

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Kümmern statt Kürzen!

Das dritte Kapitel aus unserem Kurzwahlprogramm: Kümmern statt Kürzen! Gerade in Zeiten bundesweiter Kürzungen ist es wichtig, dass die Kommune dagegen hält. Wir wollen eine sorgend Stadt mit Kultur und Orten der Gemeinschaft für Jung und Alt. Gerade weil viele in Kassel von Armut betroffen sind. Und so fordern wir: -Kita- und Krippenplätze für alle Kinder in allen Stadtteilen – Außerdem fordern wir kostenloses und gesundes Mittagessen in Schulen und Kitas – eine Sanierungsoffensive vor allem für Gesamt- und Berufsschulen – flächendeckende Freizeitangebote unabhänging vom Geldbeutel – sichere Finanzierung der freien Kunst- und Kulturszene – eine Gewerbesteuererhöhung Am 15.03 ist Kommunalwahl in Kassel! Kassel radikal sozial!

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